Qi Gong und Tai-Chi

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Beim Qi Gong und Tai-Chi handelt es sich um Entspannungstechniken, die sich aus bestimmten Bewegungs-, Konzentration- und Atemübungen zusammensetzten. Diese aus China überlieferten Techniken haben sich inzwischen in Europa fest etabliert. Ziel ist es, den Fluss des meist als Körperenergie übersetzten Qi zu regulieren, Krankheiten auf diese Weise vorzubeugen und den Energiehaushalt zu stärken. Im modernen China werden sie darüber hinaus erfolgreich zur Behandlung von Erkrankungen mit eingesetzt. Die Bewegungsabläufe wirken sehr entspannend und können daher einen wichtigen Beitrag in der Schmerztherapie leisten.

Kurse werden von den Volkshochschulen und privaten Anbietern angeboten. Wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, übernehmen einige gesetzliche Krankenkassen einen Teil der Kosten.

 

 

Quellen: Dt. Schmerzliga, äin-red

Autor/Autoren: Sabine Ritter

Experte: Dr. med. Jan-Peter Jansen, Berlin

Letzte Aktualisierung: 21.11.2016


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